Statt Grammatikübungen stand in diesem Englischprojekt die spielerische Seite im Mittelpunkt. Unter dem Titel „Let’s Play“ sollten die Schülerinnen und Schüler nicht nur Spiele auf Englisch spielen, sondern auch eigene entwerfen und präsentieren.
Schon der Einstieg machte Spass: Aus Papier wurden Türme gebaut, und der höchste sowie stabilste Turm gewann. Danach folgte die eigentliche Aufgabe – ein eigenes Spiel entwickeln. Dabei liessen sich die Gruppen von Klassikern inspirieren und brachten überraschend kreative Ideen hervor. Besonders spannend war die Kombination von Monopoly und Werwolf. Auf einem Monopoly-Brett zogen Spielfiguren mit ungewöhnlichen Namen wie „Karl Käse“ oder „Gertrude“ umher, ergänzt durch Karten und Regeln aus dem Werwolf-Spiel.
Die Beteiligten zeigten grossen Einsatz: Augustina, Alisa und Laura arbeiteten gemeinsam, Luis konnte mit seinen guten Englischkenntnissen punkten, und Amar fand das Projekt besonders „cool“ und inspirierend. Trotz der klaren Vorgaben blieb viel Raum für Fantasie, und am Ende waren sich alle einig: Das Projekt machte nicht nur Spass, sondern klang auch spannend und motivierte dazu, Englisch kreativ zu nutzen.
Autor: Mikus Jayden, 5Wa, Telser Sebastian, 5Wa
Foto: Telser Sebastian, 5Wa