Es ging zunächst vom Sareiserjoch in Richtung Pfälzerhütte. Nach einer Mittagspause wanderten wir über den Gross-Furgga-Pass in Richtung Scesaplanahütte, unserer ersten Unterkunft.
Wie jeden darauffolgenden Tag starten wir den Dienstag um 7:30 mit einem mundenden Frühstück. Der sich langziehende Weg erstreckte sich über 17 Kilometer bis zur Carschinahütte. Der Weg war anstrengend und die ersten wollten schon fast aufgeben, bissen sich aber weiter durch und schafften es dann doch noch.
Am 3. Tag kämpften wir uns durch das Gemschtobel hinauf auf die Sulzfluh und erreichten dort den Höhepunkt unserer Reise, 2817 m ü. M. Die Anstrengungen zahlten sich beim Anblick der wunderschönen Aussicht aus. Von dort ging es über eine bizarre Felslandschaft hinab zur Tilisunahütte in Österreich.
Von der Tilisunahütte aus starteten wir unsern 4. und letzten Tag. So mancher Knöchel schmerzte noch vom Vorabend, auch aufgrund des Spiels der blutigen Münze. Trotz Schmerzen schafften wir es bis nach Partnun und konnten von dort aus noch ein paar Kilometer mit Trottinetts den Berg hinunterdüsen.
Damit endete unsere sehr abenteuerliche, lustige und vor allem auch intensive Projektwoche.
Text: Henrik Büchel, 5Na
Foto: Philipp Lonsky