Im ersten Spiel tauchen die Historikerinnen und Historiker in den Gründungsmythos Roms ein. Ihre Aufgabe: Sie müssen Rätsel lösen, um herauszufinden, wie Rom zur Weltmacht wurde – dabei dürfen sie nicht nur den Geschichten von Romulus und Remus lauschen, sondern müssen auch ihre eigenen Schlüsse ziehen.
Auch das zweite Spiel fokussiert sich auf das antike Rom und auch hier lernt man die Römer besser kennen, während man knifflige Aufgaben löst und sich von Station zu Station durch das alte Rom arbeitet. Die Uhr im Hintergrund tickt unerbittlich – schafft man es nicht rechtzeitig, alle offenen Fragen zu klären, gibt es keinen verborgenen Schatz zu heben.
Die Mischung aus Erforschen, Ausprobieren und Rätseln sorgt nicht nur für Spass, sondern festigt auch das historische Wissen. Die Fachschaft ist angetan von dieser Variante des aktiven Unterrichts und wird sich weiterhin damit beschäftigen und natürlich auch Schülerinnen und Schüler verschiedener Jahrgangsstufen auf die Reise ins antike Rom schicken.
Text und Fotos: Anton Stelzer