Die nächsten Termine

06.02.2012

Information der Schülerinnen und Schüler sowie der Eltern der 3. Stufe über die Profile der Oberstufe (3A, 3B und 3C)
08.02.2012

Information der Schülerinnen und Schüler sowie der Eltern der 3. Stufe über die Profile der Oberstufe (3D und 3E)
08.02.2012

Übertrittsprüfungen in die 4. Stufe des LG (3./4. Stufe RS ⇨ LG)


Geschichte Überblick
1933: Unterrichts- und Erziehungsverbot für Orden und klösterliche Gemeinschaften in Deutschland auf Grund der Machtergreifung der Nationalsozialisten - Der Maristen-Orden sucht neue Schulstandorte und findet einen geeigneten an der Äulestrasse in Vaduz

1937: Erster Schultag am damaligen "Collegium Marianum" am 15. September 1941: Verbot des Unterrichts für Mädchen, mit dem man begonnen hatte

1943: Erste Maturaprüfungen mit drei Schülern

1953: Einstellung der Führung des achtjährigen Gymnasiums – vorläufig letzte Matura; Errichtung eines bescheidenen Neubaus; Nutzung der Villa Blanca als Internat

1957: Erste Abschlussprüfung der 1953 eingeführten Wirtschaftlichen Mittelschule

1959: Wiedereinführung der Matura

1968: Umbenennung des Collegiums Marianum in Liechtensteinisches Gymnasium

1969: Erstmalige Zulassung von Mädchen – 12 treten in die erste Klasse ein

1972: Einweihung des Schulzentrums Mühleholz als neues Schulgebäude für das Liechtensteinische Gymnasium im November nach dreijähriger Bauzeit

1976: Offizielle Anerkennung der Matura am Liechtensteinischen Gymnasium durch die Schweiz und Österreich; Letzte Abschlussprüfung der Wirtschaftlichen Mittelschule – Auflassung der Schule

1981: Übergang der Schule an den Staat: Vollständige Übertragung der Leitung und Trägerschaft der Schule vom Orden an den Staat – Übergabe der Schulleitung durch Frater Dr. Ingbert Ganss an Otto Kaufmann, erster weltlicher Rektor, und Prorektor Edmund Banzer

1987: Übernahme der Schulleitung Josef Biedermann, Rektor, und Helmut Konrad, Prorektor

1988-89: Langschuljahr wegen Umstellung des Schuljahrbeginns nach den Sommerferien

1990: Einweihung neuer Räumlichkeiten im Schulzentrum Mühleholz: zusätzliche Klassenzimmer, Räume für die Ingenieurschule, Erweiterung der Bibliothek, Vergrösserung der Mensa und mehr Platz für die Verwaltung

1991: Aufhebung der Vaduzer Kommunität durch die Provinzleitung der Maristen und Rückruf der letzten vier Fratres ins Mutterhaus nach Furth bei Landshut - Erstmalige Durchführung der jährlichen Sonderwoche für alle Schüler/innen nach einem von der Konferenz verabschiedeten Konzept

1995: Erstmalige Vergabe des Peter Kaiser Maturapreises und des Maristenpreises zur Förderung und Unterstützung ausserordentlicher schulischer Leistungen und eines besonderes Engagement für die Schulgemeinschaft durch die Peter Kaiser Stiftung - Genehmigung des Projektantrages "Reform der gymnasialen Oberstufe am LG" durch die Regierung - Einsetzung der Projekt- und Spurgruppe REGYOS zur Erarbeitung eines neuen Oberstufenmodells - Erstmalige Teilnahme einer Klasse an einem EU-Projekt nach dem Beitritt Liechtenstein in den EWR

1997-98: Integration des Vorbereitungslehrgangs zur Erlangung der Fachhochschulreife ins Liechtensteinische Gymnasium - neue Schulleitungsstruktur mit Rektor Josef Biedermann sowie neu zwei Prorektoren Helmut Konrad und Rudi Robinigg

1998-99: Vernehmlassungsbericht zur Reform der Sekundarstufe in Liechtenstein - neuer Lehrplan für den Pflichtschulbereich in Liechtenstein

1999-2000: Stellungnahme zum Regierungsentwurf der Reform der gymnasialen Oberstufe und Vorbereitung dieser Reform in Bezug auf Profile, Lehrpläne, Maturaanerkennung und Stellenplan am LG

2000-2001: Modellentwurf für reformierte Oberstufe: fünf Profile mit Gundlagen- sowie Profilfächern und Wahlpflichtangebot; Dauer des Langgymnasiums neu 7 Jahre – Anpassung der Lehrpläne auf Unter-und Oberstufe – Gymnasium und Vorbereitungslehrgang FH werden organisatorisch wieder getrennt

2001-2002: Start der neuen Oberstufe: fünf Profile, sechs Klassen - Erarbeiten eines Leitbildes für das LG – Qualitätssicherung: verstärkte Selbst- und Fremdevaluation – weiterhin prekäre Raumverhältnisse an der Schule – Besuch der Regierung an der Schule zum Anhören der Anliegen des Gymnasiums

2002-2003: erstmals helfen VertrauensschülerInnen und VertrauenslehrerInnen den ErstklässlerInnen beim Einleben in die Schule – Selbstevaluation im Unterricht und Fremdevaluation: Elternfragebogen am Ende der 1. Klasse (zur Zusammenarbeit der Fachlehrpersonen) und Fragebogen für SchülerInnen am Ende der 5. Klasse (zur Profilwahl)

2003-2004: gegenseitige Unterrichtsbesuche «Tandem» der Lehrpersonen - Einführung Pädagogisch-Soziales Netz am LG und Schulsozialarbeit – Teilnahme am GLOBE-Projekt: Wetter- und weitere Umweltdaten im globalen Netzwerk

2004-2005: letzte achtjährige Matura nach Typus B und E – erstmalige Matura nach den fünf Profilen der reformierten Oberstufe – Matura-Anerkennung durch die Schweiz

2005-2006: Evaluation der fünften und der siebten Klassen sowie der reformierten gymnasialen Oberstufe – Analyse der Raumsituation nach dem Auszug der Realschule ins Schulzentrum Mühleholz II – Tag der Offenen Tür im Mai 2006

2006-2007: breite Diskussion der vorgeschlagenen Strukturreform «Schul- und Profilentwicklung auf der Sekundarstufe I (SPES I)» - Gesamtbericht zur Evaluation der reformierten gymnasialen Oberstufe mit Vorschlägen zu Änderungen der Stundentafel

2007-2008: erste Sportklasse im Profil «Wirtschaft und Recht» der Oberstufe am LG – intensive Diskussion von SPES I – 70. Geburtstag des Gymnasiums in Liechtenstein - nach 21 Jahren Tätigkeit als Rektor übergibt Josef Biedermann das Rektorat in jüngere Hände

2008-2009: Schuljahresbeginn unter Eugen Nägele als neuem Rektor, Prorektoren sind Roland Hilti und Christian Marti – in einer Volksabstimmung im März 2009 wird das Strukturmodell SPES I abgelehnt, die Langform des Gymnasiums bleibt erhalten
1933: Unterrichts- und Erziehungsverbot für Orden und klösterliche Gemeinschaften in Deutschland auf Grund der Machtergreifung der Nationalsozialisten - Der Maristen-Orden sucht neue Schulstandorte und findet einen geeigneten an der Äulestrasse in Vaduz

1937: Erster Schultag am damaligen "Collegium Marianum" am 15. September 1941: Verbot des Unterrichts für Mädchen, mit dem man begonnen hatte

1943: Erste Maturaprüfungen mit drei Schülern

1953: Einstellung der Führung des achtjährigen Gymnasiums – vorläufig letzte Matura; Errichtung eines bescheidenen Neubaus; Nutzung der Villa Blanca als Internat

1957: Erste Abschlussprüfung der 1953 eingeführten Wirtschaftlichen Mittelschule

1959: Wiedereinführung der Matura

1968: Umbenennung des Collegiums Marianum in Liechtensteinisches Gymnasium

1969: Erstmalige Zulassung von Mädchen – 12 treten in die erste Klasse ein

1972: Einweihung des Schulzentrums Mühleholz als neues Schulgebäude für das Liechtensteinische Gymnasium im November nach dreijähriger Bauzeit

1976: Offizielle Anerkennung der Matura am Liechtensteinischen Gymnasium durch die Schweiz und Österreich; Letzte Abschlussprüfung der Wirtschaftlichen Mittelschule – Auflassung der Schule

1981: Übergang der Schule an den Staat: Vollständige Übertragung der Leitung und Trägerschaft der Schule vom Orden an den Staat – Übergabe der Schulleitung durch Frater Dr. Ingbert Ganss an Otto Kaufmann, erster weltlicher Rektor, und Prorektor Edmund Banzer

1987: Übernahme der Schulleitung Josef Biedermann, Rektor, und Helmut Konrad, Prorektor

1988-89: Langschuljahr wegen Umstellung des Schuljahrbeginns nach den Sommerferien

1990: Einweihung neuer Räumlichkeiten im Schulzentrum Mühleholz: zusätzliche Klassenzimmer, Räume für die Ingenieurschule, Erweiterung der Bibliothek, Vergrösserung der Mensa und mehr Platz für die Verwaltung

1991: Aufhebung der Vaduzer Kommunität durch die Provinzleitung der Maristen und Rückruf der letzten vier Fratres ins Mutterhaus nach Furth bei Landshut - Erstmalige Durchführung der jährlichen Sonderwoche für alle Schüler/innen nach einem von der Konferenz verabschiedeten Konzept

1995: Erstmalige Vergabe des Peter Kaiser Maturapreises und des Maristenpreises zur Förderung und Unterstützung ausserordentlicher schulischer Leistungen und eines besonderes Engagement für die Schulgemeinschaft durch die Peter Kaiser Stiftung - Genehmigung des Projektantrages "Reform der gymnasialen Oberstufe am LG" durch die Regierung - Einsetzung der Projekt- und Spurgruppe REGYOS zur Erarbeitung eines neuen Oberstufenmodells - Erstmalige Teilnahme einer Klasse an einem EU-Projekt nach dem Beitritt Liechtenstein in den EWR

1997-98: Integration des Vorbereitungslehrgangs zur Erlangung der Fachhochschulreife ins Liechtensteinische Gymnasium - neue Schulleitungsstruktur mit Rektor Josef Biedermann sowie neu zwei Prorektoren Helmut Konrad und Rudi Robinigg

1998-99: Vernehmlassungsbericht zur Reform der Sekundarstufe in Liechtenstein - neuer Lehrplan für den Pflichtschulbereich in Liechtenstein

1999-2000: Stellungnahme zum Regierungsentwurf der Reform der gymnasialen Oberstufe und Vorbereitung dieser Reform in Bezug auf Profile, Lehrpläne, Maturaanerkennung und Stellenplan am LG

2000-2001: Modellentwurf für reformierte Oberstufe: fünf Profile mit Gundlagen- sowie Profilfächern und Wahlpflichtangebot; Dauer des Langgymnasiums neu 7 Jahre – Anpassung der Lehrpläne auf Unter-und Oberstufe – Gymnasium und Vorbereitungslehrgang FH werden organisatorisch wieder getrennt

2001-2002: Start der neuen Oberstufe: fünf Profile, sechs Klassen - Erarbeiten eines Leitbildes für das LG – Qualitätssicherung: verstärkte Selbst- und Fremdevaluation – weiterhin prekäre Raumverhältnisse an der Schule – Besuch der Regierung an der Schule zum Anhören der Anliegen des Gymnasiums

2002-2003: erstmals helfen VertrauensschülerInnen und VertrauenslehrerInnen den ErstklässlerInnen beim Einleben in die Schule – Selbstevaluation im Unterricht und Fremdevaluation: Elternfragebogen am Ende der 1. Klasse (zur Zusammenarbeit der Fachlehrpersonen) und Fragebogen für SchülerInnen am Ende der 5. Klasse (zur Profilwahl)

2003-2004: gegenseitige Unterrichtsbesuche «Tandem» der Lehrpersonen - Einführung Pädagogisch-Soziales Netz am LG und Schulsozialarbeit – Teilnahme am GLOBE-Projekt: Wetter- und weitere Umweltdaten im globalen Netzwerk

2004-2005: letzte achtjährige Matura nach Typus B und E – erstmalige Matura nach den fünf Profilen der reformierten Oberstufe – Matura-Anerkennung durch die Schweiz

2005-2006: Evaluation der fünften und der siebten Klassen sowie der reformierten gymnasialen Oberstufe – Analyse der Raumsituation nach dem Auszug der Realschule ins Schulzentrum Mühleholz II – Tag der Offenen Tür im Mai 2006

2006-2007: breite Diskussion der vorgeschlagenen Strukturreform «Schul- und Profilentwicklung auf der Sekundarstufe I (SPES I)» - Gesamtbericht zur Evaluation der reformierten gymnasialen Oberstufe mit Vorschlägen zu Änderungen der Stundentafel

2007-2008: erste Sportklasse im Profil «Wirtschaft und Recht» der Oberstufe am LG – intensive Diskussion von SPES I – 70. Geburtstag des Gymnasiums in Liechtenstein - nach 21 Jahren Tätigkeit als Rektor übergibt Josef Biedermann das Rektorat in jüngere Hände

2008-2009: Schuljahresbeginn unter Eugen Nägele als neuem Rektor, Prorektoren sind Roland Hilti und Christian Marti – in einer Volksabstimmung im März 2009 wird das Strukturmodell SPES I abgelehnt, die Langform des Gymnasiums bleibt erhalten